Niedrig-Energiehaus mit guter Wärmedämmung

Auch heute morgen hatte der Winter die Welt wieder voll im Griff. Auch wenn kein Schnee lag, war die Landschaft dennoch leicht gefroren und mit Eis überzogen. Eiskratzen war beim Auto angesagt, doch erstaunlicherweise nicht überall:

Denn auf der Seite des Nachbarn mit seinem traditionellen Steinhaus aus den 1960ern war die Scheibe zwar leicht angelaufen, aber eisfrei. Bei den restlichen Seiten des Autos, das seitlich neben unserem Schwedenhaus parkte, war leider kratzen angesagt.

Will heißen, die Wärme im Haus bleibt dank schwedischer Holzständer- Bauweise und Steinwolle-Isolierung fast komplett drinnen, laut der Aussage unserer damaligen KfW-Abnahme mit einem U-Wert der Isolierung, die baulich nicht besser sein könnte. Man hätte sogar weniger Material verwenden können. Um im Haus dank einer solch guten Wärmeisolierung nicht einer Schimmelgefahr ausgesetzt zu sein, gibt es ein (vom Werk standardisierte) Belüftungssystem mit Frischluftventilen, das mit der Wärmepumpe gekoppelt immer für Frischluft sorgt. Verbrauchte und auch warm-feuchte Luft wird in der Küche, Bad und Toilette abgesaugt und an der Wärempumpe vorbeigeführt, was weniger Strombedarf bedeutet. Durch den so minimalen Unterdruck im Haus wird durch die Frischluftventile in den Wänden frische Luft unmerklich angesaugt.

Ein Raumklima zum absolut Wohlfühlen bei überschaubaren Nebenkosten!

 

 

 

 

 

 

 

Fenster gut – alles gut?

Hallo zusammen,

heute geht es um die Fenster in unserem Schwedenhaus. Die sind vom schwedischen Hersteller Tanum Fönster und lassen sich wunderbar komplett nach außen kippen – die Fensterbank muss also nicht abgeräumt werden.

In Sachen Einbruchsicherheit erfüllen diese übrigens die europäische EN 1627:2011, das ist ein Klassifizierungssystem, das in Sachen Einbruchschutz spezielle Anforderungen hat.

Zum Thema Kippfenster gibt es hier einen kleinen VLOG (Videoblog) und natürlich darf dabei der Einbruchstest nicht fehlen.

Viel Spaß beim Zuschauen!

Sommer-Impressionen

Der Sommer ist gekommen, und das mit nicht unbedingt schwedischen Temperaturen, die zumindest in Südschweden bei gnädigen 25-28 Grad liegen und nicht so oft wie in unseren Breitengraden die 30-Grad-Grenze überschreiten. Ein schwedisches Holzhaus hat bei heißen Temperaturen natürlich erst einmal die Eigenschaft, kühl zu bleiben, wird dann zwar im Laufe einer langen Hitzeperiode auch wärmer, kühlt im Gegensatz zu einem Steinhaus dann aber viel schneller wieder ab. Aber darüber mehr ein andermal.
Hier ein paar Sommer-Impressionen rund um unser Schwedenhaus: