Holztreppe in den Garten

In Sachen Garten ist noch einiges zu tun, auch wenn der hintere Teil des Grundstückes ja mit seinen Obstbäumen und Blumen und Pflanzen bleiben konnte, wie er vor dem Hausbau war. Der Erdhügel aus Bauerde hinter dem Haus wurde inzwischen terassenmäßig bzw. Hochbeet-mäßig verteilt, jetzt fehlt noch der Abgang in den unteren Teil des Gartens – eine Treppe muß her … Hier haben wir uns ebenfalls für eine Selfmade-Holzlösung entschieden, die auch bei Regen den Zugang zum unteren Teil des Gartens ohne matschige Schuhe ermöglichen soll … Und jetzt fehlen noch Bodendecker und entsprechende Pflanzen für die schrägen Übergänge von oben nach unten …

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Schwedenhaus: Eingedeckt!

Heute um 9 Uhr kam der LKW und hat uns eingedeckt mit Ziegeln oder besser gesagt: Dachsteine! Und die haben wir dann anschliessend aufs Dach gekriegt. Die schnellen Jungs vom Aufbau- und Montage-Team hatten wieder in rekordverdächtiger Zeit am Vormittag bereits alle Dachsteine oben und bereits die Rückseite fast fertig. Auch der Wettergott spielte wieder mit bei dieser Action, während es überall in der Umgebung regnete oder schneite, war Bewölkung und ab und zu sogar ein Sonnenstrahl angesagt – bis kurz vor Fertigstellung, da wurde das Dach gleich auf Regentauglichkeit geprüft.

Auf Tauglichkeit prüften auch die Mitarbeiter des Tiefbauers die Fundamente ihrer Kollegen vom Samstag … und beschlossen, die alten abzureißen und neue zu produzieren… Dieses Mal hoffentlich richtig!

Neben den Fotos der Dachdeckaktion gibt es in Kürze wieder ein Zeitraffer-Video hier im Blog.

Wir bauen ein Schwedenhaus – Einmessung!

 Bevor unser Tiefbauer die Kanalarbeiten und Vorbereitungen für die Bodenplatte machen kann, muss der Vermesser vorbeikommen, um das Haus abzustecken und einzumessen. Heute war er da, fast unbemerkt, und plötzlich fanden sich rotbemalte Blöcke in der Erde als Markierung. Das Toilettenhäuschen wurde auch mal schnell von der Firma auf den Platz gestellt (mal sehen ob es dort nicht stört??) – jetzt kann eigentlich losgebaggert werden … denn am Montag, den 22.10. kommt nachmittags bereits die Bodenplattenfirma …

Es bleibt spannend:

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Und so könnte es dann später vielleicht aussehen:

 

Ein Schwedenhaus in der Südpfalz

Wir haben uns entschieden – für ein Fertighaus in Holzständerbauweise der Firma Rörvikshus aus dem gleichnamigen Ort Rörvik im schwedischen Småland. Und typisch Schwedisch soll das Haus natürlich rot sein – Faluröd! Vertreten wird die Firma Rörvik in Deutschland u.a. durch die Firma Dalahaus e.K. in Geilenkirchen nähe Aachen. Hier nutzen wir natürlich gerne die Möglichkeit, uns vor Ort über die Qualität und Verarbeitung eines Rörvikhauses zu informieren, da der Vermittler selbst eines gebaut hat und nun darin wohnt. Nachdem wir uns auch weitere Schwedenhäuser angeschaut haben, stellen wir schnell fest, dass wir in Sachen Platz und Quadratmeter gar nicht soviel brauchen und reduzieren unsere Baupläne von 180 qm auf 140 qm. Hier zeigt sich bei Rörvikhus  große Flexibilität. Problemlos werden Änderungen immer zeitnah in den Plänen vorgenommen, alles ohne extra Kosten – aber bezahlt haben wir bisher ja sowieso noch nichts. Erste Zahlungen werden erst mit dem Bauantrag fällig. Immer wieder unterstützt uns Eduard Mundt von der Firma Dalahaus bei Planungen und Ideen. Und wer noch kein Schwedenhaus von innen gesehen hat, dem bietet die Firma an, in einem Gästehaus in Småland, idyllisch am See von Rörvik gelegen, mal einige Tage Probe zu wohnen. Ein tolles Erlebnis übrigens, das wir gerne angenommen haben und genießen konnten.

Inzwischen hat sich Haus „Ole“ herauskristallisiert, allerdings mit größerem Erker und überdachter Holz-Terrasse und – da wir auf einen Keller verzichten – einem Carport mit Schuppen mit etwas Stauraum: Jetzt gilt es, sich über den Liefertermin zu unterhalten, eine Thermo-Bodenplattenfirma zu finden und den Bauantrag auf den Weg zu bringen …

Darüber demnächst hier mehr !