Astrid – der Film

Foto: Filmstarts.de

Wer kennt sie nicht, DIE Kinderbuchautorin Schwedens schlechthin: Astrid Lindgren, die es schließlich zur Schwedin des Jahrhunderts schaffte.
Bücher von ihr und auch über sie gibt es wie Sand am Meer, jetzt hat sich Perrnille Fischer Christensen dem Leben der Autorin auch im Film gewidmet, der das Leben der jungen Astrid Lindgren realistisch und schonungslos zeigt:

Titel: ASTRID (OT: Unge Astrid)

In ausgewählten Kinos seit 06. Dezember am Start
FSK: ab 6 Jahre

Und hier zum Inhalt:

Nachdem Astrid Lindgren (Alba August) in Småland eine unbeschwerte Kindheit verbracht hat, sehnt sie sich als junge Frau nach einem Leben voller Selbstbestimmung. Bei der örtlichen Tageszeitung fängst sie als Praktikantin an und verliebt sich Hals über Kopf in den Herausgeber Blomberg (Henrik Rafaelsen) – obwohl der ihr Vater sein könnte. Kurz darauf wird Astrid mit gerade einmal 18 Jahren unverheiratet schwanger, was zu diesen Zeiten natürlich ein Skandal ist. Kurzerhand begibt sie sich nach Kopenhagen, wo sie ihren Sohn Lasse zur Welt bringt. Da sie von nun an in Stockholm lebt, muss sie ihren Sohn bei Marie (Trine Dyrholm), einer Pflegemutter lassen. In der neuen Stadt kann sie sich gerade so über Wasser halten und spart alles für ihre Reisen zu Lasse und Marie. Ihr Sohn hat sich in der Zwischenzeit sehr an seine Pflegemutter gewöhnt und weicht kaum von ihrer Seite. Als Marie aber schwer erkrankt, muss Astrid Lasse zu sich holen. Nun steht das Mutter-Sohn-Duo vor der schwierigen Aufgabe, wieder zueinanderzufinden. Doch dank Astrids Fantasie und Kreativität und vor allem ihrem Talent fürs Geschichtenerzählen gestaltet sich das anfangs schwierige Unterfangen zunehmend leichter. Und so legt Astrid den Grundstein für ihre Karriere als Autorin von Werken wie „Pippi Langstrumpf“ und „Ronja Räubertochter“. (Quelle: Filmstarts.de)

LINES – interaktive Klangkunst im Felleshus

Mit der Ausstellung LINES wird es im Februar bunt und klangvoll im Felleshus der Nordischen Botschaften.
In LINES erforscht der schwedische Klangkünstler und Wissenschaftler Anders Lind Linien als Musikinstrumente. Linien an der Wand, auf dem Boden und von der Decke hängend bilden in Kombination mit Sensoren und Elektronik drei originelle Musikinstrumente, die mithilfe des Körpers zum Klingen gebracht werden. Im Rahmenprogramm zur Ausstellung gibt es außerdem den Tanz-Showcase MOVING LINES sowie Workshops und Konzerte.

Für alle, die im Februar in Berlin weilen, die Möglichkeit, etwas Schwedenfeeling zu erleben.  Und für alle anderen hier ein paar Video-Impressionen:

Aktuelle Filmtipps

tv-a%cc%88lgenTV:

Dienstag, 28. Februar, 17.30  Uhr, 18:30 Eurosport:
Dressurreiten und Springreiten. FEI Weltcup 2016/17 in Göteborg. Sport

Donnerstag, 2. März, 21.00 Uhr, NDR:
mareTV | Gotland – Schwedens Sonneninsel. Reportage

Im Kino:

Er ist wieder da: Allan Karlsson, den alle als den „Hundertjährigen“ kennen und lieben, ist nicht unterzukriegen!
Am 16. März kommt DER HUNDERTEINJÄHRIGE, DER DIE RECHNUNG NICHT BEZAHLTE UND VERSCHWAND in unsere Kinos!

Nach dem Welterfolg von „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ feierte dieser Film in Schweden den erfolgreichsten Kinostart einer schwedischen Eigenproduktion aller Zeiten.

(Quelle: VisitSweden.com)

Dalsland ein Schwerpunkt im neuen Nordis

Auch in der aktuellen Ausgabe wartet das nordis-Magazin mit interessanten Themen aus ganz Skandinavien auf. Für Schwedenfans liegt ein Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe auf der Provinz Dalsland. Die liegt in Westschweden, zwischen Bohuslän, Norwegen und dem größten Binnensee Schwedens, dem Vänern. Dalsland wird wegen seiner abwechslungsreichen und vielfältigen Natur gerne auch als „ett Sverige i miniatyr“ – „Schweden in Miniatur“ genannt. Neben vielen Felsen, Seen, Flüssen, Schleussen und Kanälen gibt es sogar einen „Fjäll“, den Kroppefjällen, auch wenn man unter einem Berg vielleicht eine größere Erhebung verstehen würde.

Weitere Themen sind u.a.

  • Portrait Mikael Nykvist
  • Mit dem Bulli durch Dänemark
  • Nordische Ausrüstungspioniere
  • Plastikmüll an Skandinaviens Küste
  • Lese-, Musik- und Filmtipps
  • u.a.

Prädikat empfehlenswert!

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Ein Mann namens Ove

Bild: Facebook

„Ein Mann names Ove“, der eigentlich als Frührentner nach dem Tod seiner Frau gerade den eigenen Tod vorbereitet, da er in seinem Dasein keinen Sinn mehr sieht … Doch leider kommt ständig etwas dazwischen, die chaotische Familie, die im Nebenhaus einzieht und als Erstes gleich mal Oves (sprich: Uwe) Briefkasten umnietet … Der mürrische Ove hat aber eigentlich ein großes Herz und so ist das mit dem geplanten Ableben nicht so einfach…

Der schwedische Bestseller von Fredrik Backman soll am 7. April 2016 als Verfilmung in die deutschen Kinos kommen. Ove wird dabei von Rolf Lassgård gespielt … hoffentlich kann die Verfilmung mit dem Roman mithalten … ! Denn der ist besonders lesenswert!

Mehr zum Film unter: facebook.com/EinMannNamensOve.Film. Das Buch gibt es z.B. bei Amazon als Taschenbuch, eBook und Hörbuch.